Platftormunabhängige Synchronisation mit Dropbox (Gastartikel)

Die „Cloud“ wird von Tag zu Tag prominenter. Auch Dropbox weiß dies und baut sein Angebot entsprechend aus. Passend zum Thema habe ich hier einen weiteren Gastartikel von Elia für dich.

Dropbox hat vor einigen Wochen auf der Developer Conference zwei neue APIs vorgestellt, die Nutzern eine iCloud-ähnliche Erfahrung ermöglichen sollen – allerdings ohne die Apple-Bindung. Das Ziel ist, Apps unabhängig vom Betriebssystem auf allen Geräten nutzen zu können: Beispielsweise könnten Nutzer eine Runde Angry Birds zu Hause auf dem iPad beginnen und unterwegs auf dem Smartphone weiterspielen, egal ob Apple oder nicht. Wenn sich Nutzer nun also Smartphones im Vergleich ansehen, müssen sie sich nicht mehr überlegen wie sie ihre Dateien vom iPhone auf das Windows Tablet oder vom iPad auf ihr Samsung oder BlackBerry kriegen sollen.

Dropbox CEO Drew Houston hat hinzugefügt, dass diese Innovation App-Herstellern eine große Last abnehmen wird: Sie müssen sich keine Sorgen mehr darüber machen, wo Dateien gespeichert werden und wie sie auf andere Geräte übertragen werden können – stattdessen können sich die Entwickler einfach darauf konzentrieren, gute Apps zu bauen

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Unlocker – Gesperrte Dateien löschen

 
DSNIS

Es gibt dutzende Programme, die ich auf meinen Computern installiert habe. Einige davon nutze ich selten, sind aber dennoch für mich unverzichtbar – so auch Unlocker.

Die, unter anderem auch portabel erhältliche, Software kommt immer dann zum Einsatz, wenn Windows beim Löschen oder Verschieben von Dateien meckert und seinen Dienst verweigert.

„Die Datei kann nicht gelöscht werden, da sie noch in einem anderen Programm geöffnet ist“, heißt es. Mit etwas Glück taucht der Name der blockierenden Anwendung auf und du kannst sie beenden. Wenn nicht, bleibt oftmals nur der Neustart deines Computers, damit die Datei wieder freigegeben wird.

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Wikipedia 2013 für TomeRaider

Auch in diesem Jahr darf ich dir dank Franz eine frische Version des Offline-Wikipedias im TomeRaider-Format zur Verfügung stellen!

Bei TomeRaider handelt es sich um einen effizienten (Software-)Reader für Textinhalte, welcher allerdings leider nicht mehr weiterentwickelt wird. Dennoch funktioniert er zuverlässig und ist nach meinem Kenntnisstand weiterhin die einzige Möglichkeit, sich eine lokale Kopie von Wikipedia auf einem Windows Mobile Gerät (z.B. einem PDA) anzeigen zu lassen.

Die 2013er-Version wurde im Juni kompiliert und umfasst über 2 Millionen Artikel der deutschen Wikipedia-Datenbank.

Windows Benutzerkontensteuerung – entweder ganz oder gar nicht

Zu Windows XP Zeiten durfte üblicherweise jedes Programm auf jede Datei und Einstellung zugreifen und sie verändern. Theoretisch hätte zum Beispiel Paint damals die Möglichkeit gehabt, wichtige Systemdateien durch ein selbst gemaltes Bild zu ersetzen – ein Computervirus natürlich auch.

Mit Windows Vista hielt die Benutzerkontensteuerung (UAC) Einzug. Sie ist ein Sicherheitsfeature, welches dafür sorgt, dass Anwendungen nicht mehr „ohne Weiteres“ Änderungen an dem System vornehmen können. Genauer gesagt geht es um folgendes Fenster:

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Kritik an Nutzerfreundlichkeit von Windows 8 (Gastartikel)

Ja ja… Windows 8 ist ein recht polarisierendes Thema, welches gerade in Sachen Nutzerfreundlichkeit die Gemüter spaltet. Passend dazu darf ich dir hier einen Gastartikel von Elia präsentieren:

Ein New York Times Reporter machte in diesem Artikel eine interessante Bemerkung zu Windows 8. Er hatte sich ein IdeaPad Yoga Notebook von Lenovo ausgeliehen und wollte darauf einen Artikel schreiben.

Er wollte einen Cloud Service nutzen, um seinen Artikel online zu schreiben, doch scheiterte daran, den Chrome Browser herunterzuladen und musste den Artikel am Ende offline schreiben. Als er den Vorfall später einem Microsoft Vertreter schilderte, erwiderte dieser, der Autor hätte doch einfach Skydrive nutzen sollen.

Zur Erklärung: Skydrive ist ein Cloud Service von Microsoft, mit dem man Daten extern im Internet speichern kann. Und genau da liegt das Problem, meinte der New York Times Autor. Microsoft hat die Tendenz, seinen  Produkten Namen wie “Skydrive” zu geben – anstelle eines “Web Browsers” hat Microsoft einen “Internet Explorer” und in Gmail hat “Drive” die herkömmlichen “Docs” ersetzt. Das Ergebnis dieser Namensgebungen ist, dass Windows 8, wie auch schon seine Vorgänger, nicht besonders nutzerfreundlich sind.

Microsoft benutzt Markennamen unter der Annahme, dass Kunden wissen, um welches Produkt es sich handelt und wofür es verwendet wird. Damit sind viele der Produkte aber nicht besonders intuitiv sondern eher für Insider und Kenner geeignet.

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