Archiv nach Stichwort: photoshop

IrfanView

 
DSNIS

Auf dem ersten Blick ist IrfanView „nur“ ein sehr schneller Bildbetrachter. Er unterstützt laut Homepage etwa 60 verschiedene Bildformate, ergo kann er dir so ziemlich jedes Bild auf deinem Computer darstellen. Darüber hinaus können sogar begrenzt Musik und Videos eingelesen werden, unbekannte Formate sind immerhin im integrierten HEX-Viewer einsehbar.

Wenn du dich mit ihm etwas länger auseinandersetzt und das ebenfalls kostenlose Plugin-Paket installierst, wirst du schnell merken, dass IrfanView einiges mehr bietet, als das simple Betrachten von Dateien. Die Software besitzt näHmlich noch rudimentäre Tools zur Bildbearbeitung, einen Screenshot-Modus, eine Stapelkonvertierung/-umbenennung und vieles mehr. Sogar Bildschirmschoner lassen sich anhand von Bilderserien erstellen.

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Sumo Paint

Dieses Programm – äh pardon – diese Webanwendung muss nicht installiert werden und lässt sich in deinem Webbrowser aufrufen. Mit Sumo Paint hast du ein vollwertiges Tool, um Bilder zu erstellen oder zu bearbeiten.

Die auf Flash basierende Oberfläche ähnelt dabei Adobe Photoshop nicht nur sehr stark, sie bietet auch alle wichtigen Grundfunktionen wie die Kaufsoftware. Darunter fällt eine Ebenenverwaltung, diverse Effekte und Filter sowie eine ganze Reihe an Zeichenwerkzeugen.

Für den privaten Gebrauch ist Sumo Paint ideal geeignet. Mit einer kostenfreien Registrierung hast du sogar die Möglichkeit, von jedem Ort der Welt deine gespeicherten Bildprojekte aufzurufen und direkt im Browser zu bearbeiten.

Teure Programme und deren Alternativen (Teil 2)

Wie im ersten Teil der Serie werde ich dir nun weitere Programme vorstellen, die durchaus Potential haben kostenpflichtige Vollversionen zu ersetzen.

Bildbearbeitung: Photoshop vs. Gimp, Paint.net und Artweaver
Adobe Photoshop zählt du den besten, aber auch teuersten Programmen auf dem Markt in dieser Kategorie. Unter 1000€ ist es nicht zu haben, ein Grund mehr dir ein paar gute Alternativen zu zeigen. Allerdings möchte ich dir schonmal vorweg sagen, dass sich PS nicht vollständig ersetzen lässt, wenn man auf professionelle Bildbearbeitung angewiesen ist, für den Privatanwender lohnt sich der Blick in diesen Artikel auf alle Fälle.

So sieht die Programmoberfläche aus.Die Freeware Gimp ist das umfangreichste Tool im Test. Es bietet eine Menge Funktionen, sowie haufenweise Filtereffekte, auch wenn diese nicht immer einwandfrei funktionieren. Einzig die Programmoberfläche ist für Windows-Nutzer ziemlich gewöhnunhsbedürftig. Anstatt einem Hauptfenster erscheinen gleich je nach Anwendung zwei bis drei. Wer aber einige Zeit in Gimp investiert, wird schnell damit zurecht kommen.

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