RSS-Feeds – alte Technik neu entdeckt

 
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Bis vor kurzem nutzte ich einen Nachrichtenaggregator wie Google News, um mich ein- bis zweimal täglich über die neusten Geschehnisse der Welt informieren zu lassen. Etwas, das mich daran immer störte, ist, dass ein Algorithmus für mich entscheidet, was lesenswert sei. Nein, ich will nicht über die neusten Skandale bei Promis unter Palmen informiert werden. Mich interessiert auch nicht, ob sich irgendeine Influencerin die Pobacken hat straffen lassen. Genauso wenig möchte ich jedes zweite Mal auf einen Clickbait-Titel hineinfallen, den bestimmte „Redakteure“ nur für Klicks auswählen. Die Lösung lautet RSS.

RSS steht für „Really Simple Syndication“ und ist steinalt wurde 1999 von Netscape ins Leben gerufen. Die Idee ist schnell erklärt: Eine Website stellt ihre neuesten Artikel zusätzlich in einem maschinenlesbaren Format (xml) zur Verfügung. Du kannst den sogenannten RSS-Feed über ein entsprechendes Programm einbinden und dieses leitet dich bei Interesse zurück auf den Quellartikel des jeweiligen Anbieters. Weiterlesen >>

Festplatte aufräumen unter Windows

 
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Deine Festplatte – beziehungsweise die heute nicht mehr so feste SSD – wird immer voller und du kannst dir nicht erklären, wo der ganze freie Speicherplatz abgeblieben ist? Dann ist dieser Artikel vielleicht etwas für dich. Hier erfährst du, wie du mit 3 verschiedenen Tools das eine oder andere Gigabyte wieder freischaufeln kannst.
Windows ist bekannt dafür, sich selbst mit der Zeit zuzumüllen. Seien es Updates, Gerätetreiber oder andere temporäre Dateien. Vielleicht hast du auch einfach nur vergessen, den Papierkorb zu leeren. Glücklicherweise gibt es ein Boardmittel namens Datenträgerbereinigung. Öffne das Startmenü und suche nach… genau: „Datenträgerbereinigung“ und führe das Programm direkt als Administrator aus.
Wähle in der Liste jeden Eintrag aus und bestätige mit OK. In nur wenigen Minuten ist das Tool fertig. Kaputtmachen kannst du hier nichts.

Darf es auch ein bisschen mehr sein? Weiterlesen >>

macOS aus Sicht eines Windows Nutzers

Seit gut 24 Jahren nutze ich das Betriebssystem von Microsoft und habe seit Windows Me alle Versionen „mitgemacht“. Bis auf ein paar Ausnahmen hatte ich nichts zu bemängeln. Selbst Windows Vista (hier fliegt noch irgendwo eine physische Ultimate Edition herum), fand ich vollkommen in Ordnung. Mittlerweile nerven mich die aktuellen Versionen von Windows nur noch. Sei es, dass Microsoft meint, während eines Spiels meinen Grafikkartentreiber ohne Rückfrage zu aktualisieren und damit die ganze Session abstürzt, oder die „Fehlermeldung“, dass mein Computer ungeschützt sei, was in Wirklichkeit nur eine Werbung für ein OneDrive Abo ist. Über Windows 11 habe ich mich bereits an anderer Stelle ausgelassen.
Daher wurde es nun Zeit, über den Betriebssystemtellerrand zu schauen. Seit etwa 4 Monaten bin ich Besitzer eines MacBook Air M2 mit 16GB Arbeitsspeicher. Verarbeitung, Leistung und Akkulaufzeit sind toll. Ein ausführliches Hardwarereview darfst du von mir jetzt allerdings nicht erwarten. Das können anderen Webseiten bzw. Medien sowieso besser. Vielmehr möchte ich den Fokus auf macOS legen und wie es sich aus Sicht eines langjährigen Windows-Veterans anfühlt. Weiterlesen >>

Künstliche Intelligenz

„KI“, die geheime Zutat, die aktuell allerhand Produkte und Dienste auf magische Art und Weise verbessert und Lösungen für noch nie dagewesene Probleme bereitstellt. Es ist ein sehr interessantes Thema, welches jedoch an vielen Stellen nicht so richtig greifbar ist. Oftmals ist es auch nur ein Marketing-Werkzeug, wie bei der KI-Cola…
Ich habe mir in letzter Zeit ein paar Open-Source Projekte angeschaut, welche künstliche Intelligenz bzw. trainierte Datenmodelle nutzen, um beispielweise Bilder zu generieren oder natürlich auf Fragen zu antworten. Mein persönlicher Fokus lag dabei auf Lösungen, welche lokal auf dem PC laufen, also keine aktive Internetverbindung benötigen. Entsprechend potente Hardware wird jedoch vorausgesetzt.

Vorab sei gesagt, dass die Installation bzw. die Konfiguration vieler Tools noch nicht sonderlich einsteigerfreundlich ist und mit einigen Tücken daherkommen kann. Arbeiten mit der Kommandozeile, Einlesen in Dokumentationen/Wikis, sowie Kämpfen mit Python Abhängigkeiten kann erforderlich sein. Zum Glück gibt es mittlerweile gefühlt für alles entsprechende Anleitungen auf Youtube.

Bilder generieren

Stable Diffusion kann vereinfacht gesagt aus Text Bilder generieren oder bestehende Bilder verändern. So wird beispielweise aus dem Prompt „the legend of zelda and halo crossover link armor and big triforce logo on chest“ folgendes Bild:

Hierbei gilt: je genauer die Beschreibung, desto besser das Ergebnis. Du musst jedoch ein wenig mit den Eingaben und den Parametern herumspielen. Ein Zufallsmechanismus sorgt dafür, dass der gleiche Befehl jedes Mal ein unterschiedliches Resultat ausgespuckt. Es lohnt sich also, mehrere Vorschläge gleichzeitig generieren zu lassen. Manchmal erhältst du jedoch unfreiwillig auch Albtraum-Material.

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Photopea – kostenlose Photoshop Alternative

Wenn du mal in das Thema Bildbearbeitung hineinschnuppern möchtest, wirst du in 99,9% aller Fälle auf Adobe Photoshop stoßen, dem Quasi-Standard in dem Sektor. Meine Glaskugel verrät mir außerdem, dass du dich relativ schnell nach einer alternativen Software umschauen wirst, nachdem du die Preisgestaltung des Abo-Modells entdeckt hast. Stimmt’s? Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.

In diesem Artikel geht es um Photopea (die Fotoerbse), einer meiner Meinung nach sehr gelungenen Alternative zu Photoshop.
Es sieht so aus wie das Vorbild, bedient sich genau so und besitzt einen Großteil aller häufig genutzten Funktionen inklusive Ebenen, Filter und Smarte Objekte. Sogar ein Im- und Export von .psd-Dateien ist problemlos möglich. Das ist zumindest mein Eindruck als jemand, der seit etwa 8 Jahren gelegentlich mit seiner alten Kopie der Adobe Creative Suite 6 arbeitet.

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