Bis vor kurzem nutzte ich einen Nachrichtenaggregator wie Google News, um mich ein- bis zweimal täglich über die neusten Geschehnisse der Welt informieren zu lassen. Etwas, das mich daran immer störte, ist, dass ein Algorithmus für mich entscheidet, was lesenswert sei. Nein, ich will nicht über die neusten Skandale bei Promis unter Palmen informiert werden. Mich interessiert auch nicht, ob sich irgendeine Influencerin die Pobacken hat straffen lassen. Genauso wenig möchte ich jedes zweite Mal auf einen Clickbait-Titel hineinfallen, den bestimmte „Redakteure“ nur für Klicks auswählen. Die Lösung lautet RSS.
RSS steht für „Really Simple Syndication“ und ist steinalt wurde 1999 von Netscape ins Leben gerufen. Die Idee ist schnell erklärt: Eine Website stellt ihre neuesten Artikel zusätzlich in einem maschinenlesbaren Format (xml) zur Verfügung. Du kannst den sogenannten RSS-Feed über ein entsprechendes Programm einbinden und dieses leitet dich bei Interesse zurück auf den Quellartikel des jeweiligen Anbieters. Weiterlesen >>







