Archiv nach Kategorie: Tuning und System

SpeedFan

Laut Beschreibung soll mein Fertig-Rechner ja angeblich AMD Cool’n’Quiet unterstützen und somit besonders leise arbeiten. Nur habe ich davon leider in den 5 Jahren rein gar nichts gemerkt. Zumindest der Lüfter drehte schon seit Kauf des Computers hörbar auf Volllast. Dabei spielte es keine Rolle, ob der PC ausgelastet war oder nicht.

SpeedFan schafft Abhilfe! Das Tool ist in der Lage, fast jeden Lüfter in Abhängigkeit der Hardware Temperatur zu steuern. Dies tut es allerdings nur, wenn es zuvor „richtig“ eingestellt wurde. Eine sehr ausführliche und leicht verständliche Anleitung dazu findest du im Forum von CHIP.de.

Neben dieser (Haupt-)Funktion, zeigt dir SpeedFan allerlei zusätzliche Informationen über die in deinem Rechner verbauten Komponenten an. Darunter fallen Spannung, Auslastung und die aktuelle Frequenz deiner CPU oder auch detaillierte Statusinformationen über die Festplatte.

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Gelöschte Dateien wiederherstellen

Oh nein! Die Datei ist weg und der Papierkorb leer. Was tun, wenn man ausversehen eine oder mehrere wichtige Dateien ins digitale Nirvana geschickt hat? Nun, oftmals ist Hopfen und Malz noch nicht verloren und aller Tage Abend ist erst recht nicht, denn gelöschte Daten lassen sich unter Umständen wiederherstellen.

Dabei ist es allerdings sehr wichtig, dass deine Festplatte nach dem Löschvorgang so wenig wie nur möglich benutzt wird.
Je mehr Daten nach diesem Zeitpunkt kopiert oder verschoben werden, desto geringer ist die Chance, dass eine bestimmte Datei gerettet werden kann.

Einfache Wiederherstellung durch Software

Mein bisheriger Favorit PC Inspector File Recovery funktioniert leider nur bis XP zuverlässig und kommt bei mir deshalb höchstens noch als Boot-CD zum Einsatz.

Recuva hingegen ist auf allen aktuellen Windows-Betriebssystem lauffähig und lässt sich dank mitgelieferten Assistenten sehr einfach bedienen. Die Software kann deine Festplatte schnell oder besonders gründlich nach gelöschten Dateien durchsuchen und listet dir alles übersichtlich in eine filterbare Tabelle auf. Der farbige Kreis vor jedem Namen zeigt dir an, wie gut die jeweilige Datei noch erhalten ist bzw mit welcher Wahrscheinlichkeit sie vollständig wiederhergestellt werden kann.

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Darik’s Boot And Nuke (DBAN)

In regelmäßigen Abständen kaufen Computermagazine und Nachrichtensender gebrauchte Computer bzw. Festplatten über ebay und Co., um zu berichten, wie ahnungslose Menschen unbeabsichtigt ihre gesamten Daten einem Fremden offenbaren. Das liegt daran, dass viele Leute meinen, dass eine formatierte Festplatte keine Daten mehr enthält. Pustekuchen!

Wenn du etwas löschst, wird Windows (oder jedem anderen Betriebssystem) nur mitgeteilt, dass an dieser Stelle der Festplatte freier Speicherplatz zum Überschreiben freigeworden ist. Erst, wenn du wieder neue Dateien kopierst, wird das „Gelöschte“ mit der Zeit unbrauchbar gemacht. Bis dato können Datenrettungsprogramme wie PC INSPECTOR File Recovery oder Recuva viele gelöschte Daten wiederherstellen.

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InstallWatch Pro

Kennst du das auch? Du lädst dir ein beliebiges Programm herunter und fragst dich danach, welche Änderungen dessen Installation an deinem System vorgenommen hat. Nein? Das kann ich verstehen.

Jedenfalls kannst du mit InstallWatch Pro genau protokollieren, welche Dateien und Registrierungseinträge in einem gewissen Zeitraum hinzugefügt, entfernt oder geändert wurden. Die Software fertigt dazu einen sogenannten „Snapshot“ binnen wenigen Minuten an. Jetzt minimierst du das Hauptfenster und kannst dein gewünschtes Programm ganz normal installieren.

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Ordneroptionen -> Dateitypen für Vista und 7 mit ExtMan

„Damals“, als man noch Windows XP nutzte, hatte man volle Kontrolle über die verschiedenen Dateitypen und deren Programmverknüpfung. Unter Extras > Ordneroptionen… > Dateitypen war es dir möglich, Icons und Kontextmenüeinträge für zum Beispiel jpg- oder html-Dateien nach Belieben anzupassen. So ließen sich überflüssige oder störende Einträge (wie “Zur Windows Media Player-Wiedergabeliste hinzufügen” bei Musik [Link]) relativ einfach über die Benutzeroberfläche entfernen, ohne dabei in der Registrierung rumpfuschen zu müssen. Natürlich funktioniert beides in gleicher Weise, aber ohne Anleitung ist zumindest letzteres um einiges aufwändiger.

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