Archiv nach Kategorie: DSNIS!

IrfanView

 
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Auf dem ersten Blick ist IrfanView „nur“ ein sehr schneller Bildbetrachter. Er unterstützt laut Homepage etwa 60 verschiedene Bildformate, ergo kann er dir so ziemlich jedes Bild auf deinem Computer darstellen. Darüber hinaus können sogar begrenzt Musik und Videos eingelesen werden, unbekannte Formate sind immerhin im integrierten HEX-Viewer einsehbar.

Wenn du dich mit ihm etwas länger auseinandersetzt und das ebenfalls kostenlose Plugin-Paket installierst, wirst du schnell merken, dass IrfanView einiges mehr bietet, als das simple Betrachten von Dateien. Die Software besitzt näHmlich noch rudimentäre Tools zur Bildbearbeitung, einen Screenshot-Modus, eine Stapelkonvertierung/-umbenennung und vieles mehr. Sogar Bildschirmschoner lassen sich anhand von Bilderserien erstellen.

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HijackThis – automatische Logfileauswertung

 
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Ein Virenscanner reicht nicht aus, um dein System vollkommen „sauber“ zu halten. Ab und zu solltest du zusätzliche Programme zum Analysieren deines Rechners verwenden. Ich empfehle hier HijackThis.

Die Software allein tut allerdings nicht allzu viel automatisch. Im ersten Schritt listet sie lediglich Dinge auf, die irgendetwas mit deinem System zu tun haben. Das können Programme im Autostart oder auch Einstellungen im Internet Explorer sein. Was genau davon nun schädlich bzw. unerwünscht ist, musst du selbst heraus finden.

Na gut, das stimmt nicht ganz. Zum Glück gibt es einen Dienst im Internet, mit dem du die Ausgabe von HijackThis automatisch auswerten lassen kannst. Zudem erkläre ich dir hier, wie das Programm überhaupt zu benutzen ist. Ich gehe einfach mal davon aus, dass du bereits weißt, wie man Programme herunterlädt und installiert. Deswegen spare ich mir hier die Erklärung dieser Schritte und springe gleich zu dem ersten Start der Software.

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TeamViewer

 
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Die für den privaten Gebrauch kostenlose Software TeamViewer erlaubt es dir, Computer über eine Internetverbindung fernzusteuern. Natürlich funktioniert dies aber nicht ohne die Einverständnis (in Form einer TeamViewer ID und eines zuvor definierten Passworts) des Gegenübers.

Wenn du dich mit einem anderen Rechner verbunden hast, kannst du dessen Bildschirm einsehen und Maus sowie Tastatur steuern. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, Dateien zwischen beiden Parteien auszutauschen und einen Audio- bzw. Videochat zu initiieren. Das ist aber noch längst nicht alles. Eine vollständige Liste aller Funktionen und den Download der Software findest du auf der TeamViewer Homepage.

So sieht es aus, wenn du dich mit einem anderen Computer verbindest.Ein großer Vorteil dieses Fernwartungs-Programms ist, dass es nahezu auf allen gängigen Systemen arbeitet. Es ist unter Windows, Mac und Linux lauffähig. Zusätzlich existieren Apps für alle gängigen mobilen Geräte mit iOS und Android und auch Tablets mit dem entsprechenden Betriebssystem bleiben nicht verschont. Eine Webanwendung und eine Version namens QuickSupport, die ohne Installation und ohne Administratorrechte den Fernzugriff auf einen Computer ermöglicht, sind ebenfalls verfügbar. Letzteres eignet sich ideal, um schnelle Hilfe zu einem Problem von einem Fachmann zu bekommen, sofern du jemanden kennst.

Ich konnte übrigens mit TeamViewer auch schon häufig im Familien- und Bekanntenkreis diverse Angelegenheiten lösen. Es ist einfach effektiver, wenn man z.B. einen Fehler direkt einsehen kann, anstatt sich jedes Detail über Telefon oder E-Mail beschreiben zu lassen.

NetSpeedMonitor

 
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Das ist NetSpeedMonitor von Florian Gilles. Der Autor nennt dieses kleine Programm „Netzwerküberwachungs-Toolbar“ und trifft damit, so finde ich, voll ins Schwarze.

NetSpeedMonitor zeigt dir in der Taskleiste an, wie viele Daten pro Sekunde auf deinem Rechner hoch- bzw. heruntergeladen werden. Zusätzlich lassen sich der gesamte Datenverkehr und alle aktuellen Verbindungen protokollieren. Das Tool ist rein informativ und hat keine Auswirkungen auf deinem PC. Du kannst es also bedenkenlos ausprobieren.

Launchy – Programme schneller starten

 
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Immer wieder überlege ich mir, welche nützlichen Tools ich dir vorstellen kann. Aber anstatt über jeden neuen Dreck zu schreiben, blogge ich lieber über kleine Helfer, die ich selbst tagtäglich benutze – selbst, wenn sie schon einige Jahre auf dem Buckel haben.

Es gibt ein Programm, dass ich mir gar nicht mehr wegdenken kann, obwohl ich es kaum mehr wahrnehme. Erst, wenn ich die Tastenkombination „Alt + Leertaste“ drücke und nichts passiert, merke ich, dass etwas fehlt. Die Rede ist von Launchy.

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